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Segeln olympisch | Segeln olympisch |
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Als Sportart ist Segeln schon lange etabliert. Seit gut hundert Jahren ist Segeln eine olympische Disziplin.
Der Segelsport zeigt sich nicht nur am America’s Cup und den verschiedensten anderen Regatten, die auf den Weltmeeren ausgetragen werden, von der besten Seite. Auch an den olympischen Spielen messen sich die Sportler und Sportlerinnen in der Disziplin auf dem Wasser, die ihnen am nächsten steht. Im Jahr 1900 wurde das Segeln erstmals zur olympischen Disziplin. 1904 war Segeln wieder nicht olympisch, ab 1908 dann aber regelmässig als olympische Disziplin angeschaut. Es sind verschiedene Klassen vertreten: Bei den Frauen sind es: 470-Klasse, Europa-Klasse, Yngling und Mistral (Windsurfen). Die Männer dürfen in den Klassen Finn-Dinghy, 470-Klasse, Starboot, Mistral (Windsurfen) ihre Segelkünste zeigen. Gemischte Mannschaften sind bei Tornado, Laser und der 49er-Klasse zugelassen. In diesen Kategorien finden immer wieder interessante Wettkämpfe statt, die auf Teamarbeit beruhen. In der Startboot-Kategorie dürfen dieses Jahr für die Schweiz Flavio Marazzi und Enrico De Maria im gemeinsamen Team starten. Segeln ist auch im Behindertensport olympische Disziplin. Dies allerdings erst relativ neu, denn erstmals segelten Behinderte auf olympischer Ebene 1996 in Atlanta, allerdings noch nicht als offiziell akzeptierte Sportart. Seit 2000 in Sydney ist Segeln auch bei den Paralympics offizieller Sport. Aufgerufen: 1398 | E-Mail
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